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27 Oct 2009

Wordpress Blog zweisprachig nutzen

Posted by flo83 at 12:07 ...

Da wir mit unseren Firmenblog http://blog.runtastic.at sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache anbieten wollen, haben wir uns erstmals über diverse Plugins von Wordpress schlau gemacht. Schnell sind wir aber zu dem Entschluss gekommen, dass diese Plugins nicht wirklich passen, respektive sehr viel Mehraufwand bedeuten. Nun haben wir das ganze selbst gemacht und es funktioniert wunderbar. Wir verwenden dazu sogar nur eine Datenbank, welche sowohl deutsche als auch englische Inhalte speichert.

Damit ein Benutzer auch auf die richtige Sprache weitergeleitet wird gibt es ein File welches die Browsersprache erkennt und je nachdem dann auf

http://blog.runtsatic.at/de

http://blog.runtastic.at/en

verlinkt.

Wie gehe ich vor um meinen Blog mehrsprachig zu machen?

Tip vor dem ganzen Umstellen
– ALLE Bilder und ALLE Links immer mit relativen Pfadangaben integrieren -> meist händisch im Html-Code anzupassen – dann muss man bei einer Blog-URL-Umstellung (wie es für die Mehrsprachigkeit bei uns notwendig geworden ist) hier nichts anpassen!

1. Wp-Admin –> Blog-Basis-Url umstellen von http://blog.runtastic.at auf http://blog.runtastic.at/de
2. Blog in das Unterverzeichnis verlegen (de)

3. Blog kopieren und in das Unterverzeichnis (en) legen
4. Im neuen Blogverzeichnis (en) in der wp-config.php – den DB-Prefix abändern von z.B. wp_blog_: auf wp_en_blog_

5. Vom aktuellen Blog (de) einen Datenbank-Dump erstellen (SQL)
6. In diesem aktuellen DB-Dump alle Vorkommnisse von folgenden Einträgen suchen und durch die entsprechenden neuen Werte ersetzen:

7. geänderten DB-Dump wieder am DB-Server einspielen
8. Neuen Blog im Webbrowser aufrufen  -> http://blog.runtastic.at/en
9. Freuen, weils funktioniert und 3 Sekunden später fluchen, weil die gesamten Permalinks, obwohls richtig angezeigt werden auf http://blog.runtastic.at/de umleiten
10. Lösung für das Problem:

11. Erst jetzt funktionieren die Links wieder richtig – warum auch immer :-)
12. Automatische Weiterleitung im Webspace realisieren durch Platzieren einer eingenen Index.php im Root-Verzeichnis des Blogs (in diesem Ordner befinden sich dann die beiden Wordpress-Installationen für DE/EN als eigene Ordner /de, /en)

Hier der Link zur INDEX.PHP File

Hoffe ich/wir (Team runtastic) konnten euch mit diesem Beitrag helfen und hoffen, dass auch euer Beitrag bald in mehr Sprachen zur Verfügung steht :-) gutes Gelingen & keep on moving!

Bei Fragen am besten wieder die Kommentarfunktion nutzen, hat ja schon beim Beitrag zum Thomsen Modem sehr gut funktioniert!

LG,
 Flo83

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23 Sep 2009

Diplomprüfung die Zweite

Posted by flo83 at 10:14 ...

Yes, Yes heute ist es soweit, es steht “wiedermal” die Diplomprüfung vor der Tür – nein, nicht weil ich bei der ersten durchgeflogen bin, sondern die Prüfung vom zweiten Studium an der Fachhochschule in Steyr “Supply Chain Management”. Rückblickend kann ich es gar nicht oft genug wiederholen, dass ich sehr froh bin mir diesen Aufwand angetan zu haben…schließlich war es doch nicht ohne zwei Jahre lang jeden Freitag und Samstag die “Schulbank” zu drücken. Doch heute soll dies alles ein Ende nehmen und das Studium zumindest mal für die nächsten Jahre auf Eis gelegt werden. Schließlich sind wir ja mitten im Gründungsprozess von zwei Firmen und da steht Arbeit genug an die nächsten Tage, Wochen, Monate, …. ;-)

Komischerweise verläuft es diesmal ganz anders, als bei der ersten Prüfung. Die Nervosität hält sich in Grenzen und ich gehe ziemlich selbstsicher in die Prüfung – eigentlich ist das ja kein gutes Zeichen, weil ich eher der Zweckspesimist bin…vielleicht hat mich Friedolin (aka Alfred Luger) aber schon mit seiner grundsätzlich positiven Einstellung überzeugt, wer weiß.

Thematiken der heutigen Prüfung sind fünf Minuten “Verteidigung der Diplomarbeit”, danach 20 Minuten Prüfung über diese Arbeit und das thematische Umfeld. In meinem Fall ging es um ein “Konzept für den Markteintritt eines Webportals unter Berücksichtigung neuer Medien und User Generated Content“. Für alle die jetzt Bahnhof verstehen, kein Problem…einfach gesagt, wie schaffe ich es ein Sportportal im Internet erfolgreich zu launchen. Der zweite Teil der Prüfung behandelt das Themenfeld “Entrepreneurship”. Hier geht´s auch wieder um 20-25 Minuten mündliche Prüfung und dann könnte es heißen: Mission accomplished!

Prüfer werden sein:

- Prof. Mag (FH) Gerald Petz
- Dr. Thomas Wallner
- Dr. Gerold Wagner (Vorsitzender)

so und jetzt geht es in die letzte Runde bei mir – nochmals kurz ein bisschen was durchlesen und dann heißts ab Richtung Steyr – mit dem Motto –> mach es fertig, bevor es dich fertig macht :-)

All the best – Flo83 (watch out our companies: www.runtastic.at | www.intrest.at )

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16 Feb 2009

Thomson TG 585 v7 -ADSL Modemkonfiguration

Posted by flo83 at 22:14 ...

Juhu,

das neue Modem ist da dachte ich mir anfangs. Super Features, WLAN, 4 Ports, Multiuserfähig usw. heißt es in der Beschreibung. Schnell wurde mir jedoch klar, dass es wie in der Technik üblich nicht immer so einfach ist wie es aussieht. Vor allem dann wenn man das Modem wirklich ausreizen will und dahinter einen Server betreiben möchte, Portforwarding verwendet usw.

Modem Thomson TG 585 v7

Thomson TG 585

Thomson TG 585

Noch kurz zu erwähnen, dass mein Provider die Telekom Austria ist und ich das Paket “AON Speed” beziehe. Da ich in einer Gegend wohne wo pro Quadratkilometer zirka 6 Personen leben, erreiche ich nur einen Downloadspeed von 4MBit ;-)

Nach dem Einlegen der AON CD beginnt die Installation des Modems….die hat alles noch sehr gut funktioniert – Benutzerdaten eingeben, Passwort und voilá – online :-)

Nun aber zum größeren Problem – Port 3 und 4 sind standardmäßig für AON TV vorkonfiugriert und können nicht verwendet werden. Ebenso funktioniert Portforwarding nicht wirklich, da die Default Route im Modem falsch eingetragen ist. Das heißt auch für alle Dyndns-User ihr werdet leider ähnlich wie auch ich Pech haben. Das Modem kann den Pfad “members.dyndns.org”  nicht auflösen – ist ganz gut zu erkennen wenn man sich die Logging Datei vom Modem ansieht. Ein weiterer mühsamer Punkt ist das ständige neustarten des Modems, auch dies kann verhindert werden.

Wie löst man nun all diese Probleme:

ICH MÖCHTE GERNE ALLE 4 PORTS NUTZEN – WIE?

Start->Ausführen->cmd (d.h. in die Kommandozeile wechseln/ beim MAC ins Terminal)

Eintrag: telnet 10.0.0.138
Username: Administrator
Passwort: Keines

Bei mir war auch der Username leerzulassen – dürfte auf die Firmewareversion ankommen…

Terminal

Terminal

LAN-Port 3 freischalten:

:eth bridge vlan ifadd name=default intf=ethport3
:eth bridge vlan ifdelete name=IPTV_vlan intf=ethport3

LAN-Port 4:

:eth bridge vlan ifadd name=default intf=ethport4
:eth bridge vlan ifdelete name=IPTV_vlan intf=ethport4

Wichtig das Ganze zu speichern !!!!

:saveall (damit auch nach einem Neustart die Einstellungen behalten werden)

ACHTUNG: Ein Reset stellt die AON-TV Konfiguration wieder her !!!!

ICH MÖCHTE DYNDNS Nutzen – WIE?

Wieder mit Telnet verbinden und dann folgende Befehle ausführen

ppp ifdetach intf INTERNET

ppp rtdelete intf INTERNET

ppp rtadd intf INTERNET dst 0.0.0.0/0

saveall

ICH MÖCHTE DAS MODEM AUF “IMMER EIN” SCHALTEN – WIE?

wieder der Telnet Befehl:

ppp ifconfig intf INTERNET demanddial disabled restart enabled

ppp ifattach intf INTERNET

Dyndns Thomson

So ich hoffe ich konnte mit dieser kleinen Anleitung den einem oder der anderen einige Stunden Suche und Konfiguration ersparen und wünsche viel Erfolg damit. Sollte es fragen geben, bitte Kommentar im Blog hinterlassen und keine E-Mail schreiben. Leider kann ich aufgrund meiner beruflichen Situation nur mehr spärlich Mails beantworten – Danke für euer Verständnis

Best regards,

Flo

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26 Jan 2009

Flat TV – 52 Zoll

Posted by flo83 at 23:46 ...

Hmmm, ich bin gerade am Recherchieren bzgl. eines 52″ Flat-TV….ja,ja wer sich jetzt denkt da Flo hat die fette Kohle der soll sich da mal eines Besseren belehren lassen. Leider ist der TV nicht für mich sondern für einen Bekannten, der meine technischen Kenntnisse schätzt….hoffe er täuscht sich damal nicht ;-)

Budget ist auf jedenfall so bis 7.000,-€ und der TV soll wenn möglich Receiver, DVB-T Tuner, Festplatte integriert haben. Momentan stehe ich beim Produkt “Loewe Individual 52 Compose Full-HD + 100 DR +“.

Aber wie gesagt, ich bin gerade am Anfang meiner Recherchetätigkeiten. Muss ehrlicherweise zugestehen, dass ich weder im diesen Größenbereich, noch in diesem Preisbereich schon mal nach LCD oder Plasmas gesucht habe. Man merkt doch, dass hier meist nur mehr “Premiumanbieter” vorhanden sind, welche auf den ersten Einblick alle einen guten Eindruck machen….wäre ja auch tragisch wenn ein Gerät jenseits der 5.000,-€ als sehr schlecht bewertet werden würde.

Wo recherchiere ich zur Zeit:

Falls von Euch lieben Leser mir wer Tips oder Links geben kann, bitte ich die einfach als Kommentar zu posten oder eine Mail an mich.

Wie es weiter geht – welcher TV es werden wird  – wie meine persönlichen Eindrücke sind – wird es alles in naher Zukunft auf www.flo83.at geben :-)

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04 Jan 2009

Abflug nach Qatar – Sonntag mittag…

Posted by flo83 at 13:00 ...

Juhu, ab ins Warme ;-) zumindest sollte es über 20° haben, was für mich immerhin als angenehm eingestuft wird.

Mehr Infos, Fotos und alles sonst interessante folgt in den nächsten Tagen oder sagen wir mal Wochen…. :-)

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20 Dec 2008

Forum Mobilkommunikation – Junge Perspektiven für mobile Kommunikation

Posted by flo83 at 1:33 ...

Forum Mobilkommunikation veröffentlicht Beitrag zum Enquete 2008, wo ich präsentieren durfte ;-) FMK - Florian Gschwandtner

FMK - Florian Gschwandtner

Anbei der Artikel vom Forum Mobilkommunikation:

DI DR. Christoph Schaffer und ich (Florian Gschwandtner)

DI DR. Christoph Schaffer und ich (Florian Gschwandtner)

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29 Nov 2008

Die richtige Art der Präsentation

Posted by flo83 at 0:14 ...

Da wir heute im Unterricht die Ehre hatten als erste Gruppe im Gegenstand “Entrepreneurship” unseren Businessplan zu präsentieren, möchte ich hier reflektierend ein paar Worte über die Präsentation und die anschließende Diskussion verlieren.

Natürlich kann und darf ich aus “rechtlicher” Sicht hier keine Details preisgeben ;-) Auf jeden Fall stelle ich mir die Frage, wie schafft man den richtigen Einstieg in eine Präsentation, in welcher man einen potentiellen Geldgeber (Venture Capitalist, Business Angel oder in unserem Fall das Lektorenteam) von seinem Konzept überzeugen will. Unserer Meinung nach ist es sehr wichtig bereits am Anfang klar darzustellen, was ist das Ziel und wie wird es erreicht. Auch haben wir in Erfahrung gebracht, dass es notwendig ist bereits relativ früh in der Präsentation auf das Geschäftsmodell einzugehen. Das heißt es muss klar dargestellt werden, wie und wo der finanzielle Fluss stattfindet. Kein Wunder – schließlich überlegt jeder genau, wo, wann und für wen er investiert.
Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, nie mit Ausdrücken (Terminus technicus) oder Redewendungen beginnen, welche danach selbst nicht richtig verstanden oder interpretiert werden können. So sind wir heute beispielsweise beim Akronym “CPC” ins Fettnäpfchen getreten (CPC bedeutet Cost per Click).

Ein ewiges Thema an welchem ich im Moment noch leide ist die Geschwindigkeit der Präsentation. Leider war ich wie immer zu schnell, aber es wird schon besser, da ich mir sogar während der Präsentation darüber bewusst bin, dass ich zu schnell bin. Es ist ganz wichtig den Zuhörer Zeit zu geben um das gesprochene auch aufnehmen und verarbeiten zu können. Generell muss man die Ansicht teilen, dass der Präsentator auf den Inhalt vorbereitet ist und auch meistens im Thema eingearbeitet ist. Im Gegensatz dazu sind die Zuhörer oft weder vorbereitet, noch mit dem Thema vertraut. Also gebt Ihnen Zeit – Zeit zum Nachdenken – Zeit zum Reflektieren – Zeit um nicht mit Informationen überfordert zu werden.

Neben der richtigen textuellen Aufbereitung einer Präsentation ist auch immer wieder die Redewendung “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” sehr angebracht. Bilder, Grafiken können gesprochene Worte so vereinfachen, dass sie auch ein Kind verstehen würde. Diese Challange der richtigen Aufbereitung wird oftmals nicht erkannt, und so werden aus qualitativ super Inhalten, schlechte Präsentationen. Das letzte Mal durfte ich das erst gestern auf einem Vortrag zum Thema “E-Business best practice” erfahren. Ein Referant, welcher eigentlich ein sehr spannendes Thema aufgriff, zerstörte binnen der ersten zwei Folien seine gesamte Präsentation. Der ausschlaggebende Punkt war die vollkommen überladene Agenda. 5 Hauptpunkte gefolgt von jeweils 3-4 Unterpunkten waren sowohl für das Auge, als auch für das Gehirn nicht zum Verarbeiten….zumindest für meines nicht ;-)
Also Grundregel –> 5 +/- 2 Punkte auf einer Folie/Slide

Abschließend möchte ich noch zum Abschluss kommen :-) Haben Sie es bis hierher geschafft und glauben Sie jetzt noch, dass Ihnen die Zuhörer auch folgen, so können Sie jetzt das Feuer entflammen, aber ebenso auch auslöschen. Ich habe es heute geschafft die Glut binnen ein paar Sekunden auf ewig auszulöschen *yesyes* – Flo das Talent….wie hab ich das gemacht? Eigentlich war der Schluss der Präsentation “grenzgenial”. Mit einer Animation, welche Strichmännchen und unser Firmenlogo zeigte. Immer mehr Männchen und Logos wurden eingeblendet und sollten Netzwerkeffekte und Synergien zwischen den Benutzern zeigen. Abschließend wurde darüber ein großes Netzwerk geblendet und zwei Strichmännchen, welche mit Herzen animiert wurden zeigten die Liebe zu unserem Produkt……besser als jede Romanze sag ich mal!
Und anstatt das Ganze auf das Publikum wirken zu lassen, kille ich die Harmonie durch meine Aussage: “und aja, da haben wir auch noch recherchiert, dass der Domainenname noch frei ist und das Thema in Google bis dato nicht präsent ist” – *autsch* weg war die Harmonie, weg war der schöne Abschluss!

Danke an Herrn Professor Mayrhofer für das Feedback – das merk ich mir auf alle Fälle ;-)

…ganz kurz noch – Rechtschreibfehler dürfen nach dem heutigen 17 Stunden Tag behalten werden….aja und wo sind jetzt die Bilder – verdammt….

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25 Nov 2008

Platz 2 am Forum Mobilkommunikation in Wien

Posted by flo83 at 4:00 ...

Am Freitag dem 21. November 2008 hatte ich die Ehre die Diplomarbeit von einem Kollegen (Stefan Gugarel) und mir (Florian Gschwandtner) am Forum Mobilkommunikation zu präsentieren. Einmal jährlich treffen sich hier diverse Fachhochschulen aus Österreich und präsentieren jeweils ein Projekt zum Thema “Mobilkommunikation”. Ich durfte repräsentierend für die Fachhhochschule in Hagenberg, Studiengang “Mobile Computing” unsere Diplomarbeit zum Thema “Paperphone” präsentieren.

In unserer Arbeit geht es um ein Konzept, welches die Interaktion zwischen Mensch und mobilen Endgerät vereinfacht. Speziell wurde dieses Konzept für die Altersgruppe 50+ ausgelegt, welche unter verschiedene Einschränkungen leidet. Zu diesen Behinderungen gehören beispielsweise schlechtes Gehör, Demenzen, Sehprobleme und viele mehr. Damit aber auch für diese Altersgruppe die Bedienung eines Mobiltelefons möglich gemacht werden kann, haben wir uns ein Konzept überlegt. Gemeinsam mit unserem Studiengangsleiter DI Dr. Christoph Schaffer kamen wir auf die Idee die Interaktion mit einem Stift durchzuführen. Natürlich nicht mit einem gewöhnlichem Stift, sondern einem digitalen Stift der Firma Anoto.
Dieser Anotot Pen erkennt auf einem speziellen Papier ein bestimmtest Pattern, kann daraus Koordinaten erstellen, welche danach mittels der Funktechnologie Bluetooth an ein mobiles Endgerät gesendet werden. Diese Daten werden nun entgegen genommen und eine Funktion am Handy ausgeführt.
Mehr zur Funktion unserers Prototypen wird es in den nächsten Wochen geben, wenn ein wenig mehr Zeit für ein Video vom Prototypen bleibt.

Die Veranstaltung begann um 10:30. Eine Stunde zuvor war ich gerade am finalisieren der Präsentation…es fehlte einfach noch der Feinschliff bzw. waren mir manche Phrasen noch nicht klar….wie bringt man die am besten ins Publikum????

10:00 – Eintreffen in Siemens Gebäude
10:15 – WC Besuch im Siemens Gebäude
10:20 – Besichtigung der Bühne + Mikrofoncheck
10:25 – Komplett nervös
10:30 – Vorstellung der Jury und aller teilnehmenden Fachhochschule
10:45 – Beginn mit der Fachhochschule Technikum Wien
11:00 – Keine Ahnung wieso, aber mein Herz machte faxen…Puls – up to 110
11:20 – FH Salzburg vor mir – grandiose, lockere, lustige, echt gute Präsentation – Mann, der legte was vor
11:30 – Ich betrat die Bühne und war verdammt, verdammt nervös…obwohl ich irgendwie auch relaxt war
11:31 – Begann mit Vorstellung – ganz souverän eigentlich
11:32 – Dachte mir selbst – Mann du redest viel zu schnell….also hol dich runter
11:33 – schön langsam fand ich gefallen daran da droben zu stehen :-)
11:34 – agierte mit Händen und Füssen – glaube das war ganz gut!
11:xx – die Zeig verging und ich wusste genug zu erzählen
11:45 – 11:50 “In diesem Sinne möchte ich mich für Ihre Aufmerksamkeit bedanken,
und lade Sie nachher recht herzlich ein, sich die Anwendung im Demoraum zeigen zu lassen.
11:50 – Vielen Dank :-) juhu, es war geschafft….und ich glaub das war ganz in Ordnung!

12:15 – Ende der letzten Präsentation

Nun ging es ans Voting. 50% der Stimmen zählte die Jury, 50% das SMS Voting…

Keine Ahnung mehr genau, wann dann Urteilsverkündung war, aber auf jeden Fall ging das alles ganz schnell dann. Also bis Platz drei hörte ich nicht FH Hagenberg *yes,yes* Danach ging es nun weiter mit Platz 3……und Platz 3 geht an die Fachhochschule…..Salzburg!!!! Juhu :-)

Danach wurden die zwei besten zur gleichen Zeit eingeblendet. Leider war es “nur” der Zweite Platz, aber ich war trotzdem voll zufrieden :-) und naja, seine wir uns ehrlich – die Fachhochschule Technikum Wien war halt mal mit zirka dreimal sovielen Leuten vertreten als wir das von Hagenberg waren…..hatten also quasi einen kleine “großen” Heimvorteil :-)

Aber nichts desto trotz freue ich mich sehr über diese tolle Erfahrung und natürlich ein bisschen Taschengeld von 500,-€ – vielen Dank FMK :-)

In den nächsten Tagen sollten dann irgendwann die Presseberichte kommen. Dieser werde ich natürlich gleich auf dem Blog veröffentlichen – bisschen Eigenwerbung muss sein!

Anbei ein paar Fotos die von Kollegen der Fachhhochschule gemacht wurden.

In diesem Sinne – Danke fürs Lesen – Danke für die Unterstützung – und Danke für die gute Ausbildung an der Fachhochschule Hagenberg “Mobile Computing

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