Laut einer neuen Studie der Aberdeen Group ist 2009 das Jahr, in dem sich die Werbeabteilungen vieler Best-in-Class-Unternehmen erstmals wirklich an soziale Netzwerke wagen. 63 Prozent aller befragten Firmen aus Nordamerika, Europa und Asien (ja, Zentral- und Südamerika waren auch dabei) wollen in Blogs, Wikis, Communities und Twitter (mehr dazu) Teile ihrer Budgets stecken. 21 Prozent planen zudem, die Ausgaben in diesem Bereich um mehr als ein Viertel aufstocken.
Spannend ist die Herangehensweise. Jeff Zabin von Aberdeen dazu:
Firmen haben verschiedene Ansätze, um Einzelne ausfindig zu machen, die einen großen Einfluss innerhalb eines bestimmten Themenkreises ausüben. Zudem werden Fluktuationen dieses Einflusses auch über längere Zeit unter die Lupe genommen. Best-in-Class-Unternehmen rekrutieren diese Leute dann als große Markensprecher und beobachten, wie ihre Worte und Handlungen dafür sorgen, dass sich das Investment auch wirklich lohnt.
(Quelle: www.basikthinking.de – André Vatter)




